Vereins-Chronik

Das TZF von 1988 bis 1997

Gründungsjahr | 1988

Im Herbst wird das Trainingszentrum Fürstenland (TZF) gegründet. Dies geschieht in eigeninitiative durch engagierte Eltern der Turner aus dem ehemaligen TZ Wil-Zuzwil, welche bis zu diesem Zeitpunkt von Jürg Pfister geleitet wurde.

Turnerische Erfolge vom bisherigen TZ Wil-Zuzwil sind noch intakt. Das TZF sucht beratende Unterstützung in Form von 3 Trägervereinen (STV Wil, TV Zuzwil und STV Schwarzenbach), die dem TZF den notwendigen Rückhalt garantieren. Diese Form erweist sich als tragfähige und unentbehrliche Stütze in vielen Belangen.

Anzahl Turner: 15

Leiter: 3

Jahr der Suche | 1989

Jahr der Suche nach: Stabilität, Hallen, Leitern und Jungturnern. Viel Öffentlichkeitsarbeit. Das Reglement mit den Trägervereinen tritt in Kraft. Erste Wettkampfsaison mit abflachenden Erfolgen an den Wettkämpfen jedoch ungebrochenem Optimismus des neuen Leiterteams. Aus Sport-Keller & Jelmoli-Cup wird der Fürstenland-Cup, der neu jährlich in Zuzwil ausgetragen wird.

Anschlussverlust | 1990

Erfahrenere Turner übernehmen gleichzeitig Leiterfunktionen. Schnupperturner finden den Weg ins TZF. Wettkampfmässig verliert das TZF den Anschluss an die Spitzenvereine. Punktuell aber setzen fähige Turner Glanzlichter, die uns die notwendige Medienpräsenz und genügend Gehör bei den Verbänden verschaffen. Mit dem STV Wil organisiert man die Eidgenössischen Kunstturnertage. Das TZF erhält einen namhaften Geldbetrag vom Reingewinn für die zukünftige Schnitzelgrube.

Trainerweiterbildung | 1991

Das TZF organisiert in eigener Regie den Fürstenland-Cup und die Kantonalen Nachwuchswettkämpfe. Weiterbildung der Leiter wird gross geschrieben. Turnernachwuchs ist steigend. Fruchtbare Gespräche bezüglich Schnitzelgrube finden statt.

Neuer Technischer Leiter | 1992

Teilnehmerrekord am Fürstenland-Cup (190). Das TZF nimmt mit 28 Turnern an dieser Wettkampfsaison teil. Das TZF ist im SGTV das momentan leistungsstärkste Trainingszentrum. Cornel Hollenstein übernimmt den Posten des Technischen Leiters im Ehrenamt. Ihm zur Seite stehen 11 Leiter (ebenfalls im Ehrenamt) mit J+S Ausbildungen. Namhafte Leute aus Sport und Politik unterstützen das Projekt Schnitzelgrube.

Anzahl Turner: 28

Leiter: 11

TZF wird Eidg. Trainingszentrum | 1993

Die TZF Turner werden zunehmend wettkampfstärker. Es stellt die Hälfte des kantonalen Kontingentes an Turnern für die Schweizer Juniorenmeisterschaft (SJM). Geheimfavorit Philipp Rutishauser belegt den 8. Schlussrang (LK 3) an den Eidg. Kunstturnertagen und schafft als erster Turner aus dem TZF die Aufnahme ins CH-Nachwuchskader. Dank genügend qualifizierter Turner wird das TZF zu einem Eidgenössischen Trainingszentrum. Der finanziell erforderliche Beitrag für die Schnitzelgrube seitens des TZF (Fr. 250'000) ist vorhanden. Zu verdanken ist dies Gönnerfreund Johann Bommer, der Interregionalen Planungsgruppe Wil und Umgebung (IRPG), Sport-Toto SG/APP, der Stiftung Rüesch vom St.Galler Turnverband. Das TZF selbst beteiligt sich mit Frondienstarbeiten und zweckgebundenem Eigenkapital.

| 1994

Wahl des ersten TZF–Präsidenten. Cornel Hollenstein wird zum Chef Nachwuchskader im Kunstturnen Männer gewählt. Andy Fässler, Willi Aurich und Marc Neuweiler teilen sich die Arbeit der Technischen Leitung im TZF. Turnerisch orientiert man sich an den erfolgreichsten Zentren der Schweiz und verringert stetig den grossen turnerischen Rückstand zu diesen. Der Einsatz aller 13 Trainer ist mehr als hundertprozentig. Der Fürstenland-Cup wird zum 2. Qualifikationswettkampf für die SJM innerhalb des SGTV. Die ersten Eidgenössischen Testtage finden in Zuzwil statt. Organisator ist das TZF. Erstes Herbstlager des TZF in Dänemark, ein Erlebnis besonderer Art.

| 1995

Das Parlament in Wil bewilligt den Anbau einer Schnitzelgrube einstimmig. Ein fünfjähriges anstrengendes Engagement endet mit einem glücklichen Neubeginn für das TZF. Ein neues Leistungskonzept: talentierte und willige Turner werden speziell gefördert. Andreas Fässler übergibt aus beruflichen Gründen den Techn. Vorsitz an Marc Neuweiler und Willi Aurich. Die «Grossen» Turner sind zu einer starken Lobby und wichtigen Stütze für das TZF herangereift. Zurücktrendende Turner können mehrheitlich für ein Traineramt verpflichtet werden. Langjährige Trainer qualifizieren sich in der höchsten J+S Ausbildungsstufe mit Expertenstatus. Eine erspriessliche Zusammenarbeit mit den Kunstturnerinnen aus Uzwil (Trainer Jens Fröhlich) nimmt seinen Anfang. Erstmalige Teilnahme der CH-Nachwuchs- und B-Kader Mitglieder STV am Fürstenland-Cup. Philipp Rutishauser macht mit erfolgreichen Leistungen von sich reden. Das TZF hilft dem Stadtturnverein Wil bei der Organisation des Kantonalen Kunstturnertages in Wil.

| 1996

Das TZF organisiert einen Tag nach dem Fürstenland-Cup die Kunstturner-Meisterschaften des SGTV und vier Meistertitel gehen ans TZF. Das neue Konzept greift. Nach fast 800 Frondienststunden durch Eltern (Väter) findet die feierliche Eröffnung der Schnitzelgrube statt. Die jahrelangen wöchentlichen Fahrten, zuerst nach Frauenfeld, dann nach Winterthur-Töss entfallen.
 Nach dem Rücktritt von Jens Fröhlich endet die erfreuliche Zusammenarbeit mit den Kunstturnerinnen aus Uzwil. Auffallende Leistungen einzelner Turner an den Testtagen. Aus dem TZF qualifizierten sich jährlich zwischen 4–6 Turner für das Jugend- oder CH-Nachwuchskader.

| 1997

Die jährlich steigende Erfolgsbilanz mit Podestplätzen und Rangierungen unter den ersten Zehn, erreicht ihren Höhepunkt an der SJM mit dem 2. Rang der Mannschaft im P1 und dem 4. Rang von Ueli Strub (P1). Erfolgreicher Philipp Rutishauser hegt Olympiapläne für das Jahr 2004 – kurze Zeit später muss er wegen einer grösseren Verletzung das Kunstturnen aufgeben.
 Fürstenland-Cup erstmals mit CH-Nationalkader. Präsidentenwechsel im TZF. Herbstlager in Mulhouse. Erfolgreiche Testtage: Ueli Strub untermauert seine starke Wettkampfbilanz, Simon Andermatt turnt mitten ins Nachwuchskaderteam und qualifiziert sich für das Sichtungskader im Nachwuchsteam. Der Anschluss an die Spitze ist geglückt.

… von 1998 bis 2003

| 1998

Fürstenland-Cup auf dem Höhepunkt – sämtliche Spitzenkaderturner sind anwesend. Der Anlass wird erstmalig an zwei Tagen durchgeführt. Kurzfristige Teilnahme einer russischen Delegation am Fürstenland-Cup. Gleichzeitig feiert der grösste Kunstturnmäzen Johann Bommer an diesem Anlass seinen 70-Geburtstag mit einem grossen Festbankett. Das OK meistert auch diese grosse Herausforderung - wie immer mit der umwerfenden Unterstützung durch die Elternschaft.
 Druck der ersten TZ News Broschüre des TZF. Die Turner beteiligen sich an allen Wettkämpfen äusserst erfolgreich. Das verbesserte Konzept, die optimaleren Trainingsbedingungen und der mehr als hundertprozentige Einsatz mehrerer Trainer (Willi und Reini Aurich, Marc Neuweiler, Daniel Eisenring) mit dem bewährten Trainerteam machten dies erst möglich. Das TZF wird auf schweizerischer Ebene aufmerksam beobachtet. Zusammenschluss des TZF mit dem Kunstturnen Frauen Oberbüren auf Vorstandsebene.

| 1999

Erster Schweizer Juniorenmeistertitel an der SJM für das TZF durch Timo Bähler im P1, Silbermedaille im P2 für Daniel Suhner sowie Silber in der Mannschaft und Bronze für die Mannschaft im P3. Einen fünften Rang im Pferdsprung-Final für Simon Andermatt (P5) und weitere hervorragende Platzierungen der neun Teilnehmer aus dem TZF. Das TZF findet gesamtschweizerisch Beachtung. Nach zehn Jahren harter Arbeit mit lauter «Amateuren» freut sich das TZF über diese Erfolgshöhepunkte und nimmt die Gratulationen dankbar und mit einer gewissen Genugtuung entgegen. Zeit zum Ausruhen bleibt nicht – die nachfolgenden Zielsetzungen sind klar formuliert!
 Der erfolgte Zusammenschluss mit den Kunstturnerinnen wird auf unbestimmte Zeit rückgängig gemacht. Die Turnerinnen starten weiterhin unter dem Namen TZ Fürstenland. Ein neuer Vorstand übernimmt kurzfristig das OK am Fürstenland-Cup und die Vakanzen im Vorstand.
 TZ News, die zweite Broschüre erscheint. Eine Sponsoringgruppe erarbeitet die finanziellen Möglichkeiten um die Anstellung eines Trainers zu 50% zu realisieren. Der erste zu 50% fest angestellte Trainer vom TZF heisst Daniel Eisenring, frisch brevetierter Sportlehrer ETH und ehemaliger Kunstturner vom TZF. Entlöhnt wird er zu gleichen Teilen vom SGTV und dem TZF. Eine sporadische Zusammenarbeit mit dem TZ Hinterthurgau wird gefestigt und damit die Region Ostschweiz gestärkt. Qualifikation von zwei Turnern für das CH Nachwuchskader (Ueli Strub/Remo Schläpfer).
«Al dente Lupos» eine Akrobatik – Show Gruppe bestehend aus ehemaligen und noch aktiven Kunstturnern tritt an verschiedenen Veranstaltungen erfolgreich auf. An den Mannschaftsmeisterschaften im Kunstturnen Männer erreicht das Team SGTV in der B-Liga den hervorragenden 3. Rang. 5 von 6 Turnern stellt das TZF. Auslandwettkämpfe in Cottbus und Wien zu denen das TZF mit seinen besten Nachwuchsturnern eingeladen wird. Chef Spitzensport im SGTV: Andreas Fässler stellt sich den Anforderungen dieses aufwändigen Amtes.

| 2000

Der Panathlon Club Wil-Toggenburg überreicht dem TZF anlässlich des Fürstenland-Cups den erstmals ausgeschriebenen Sportfördererpreis für seine Anstrengungen zugunsten der Jugendförderung. Der Preis ist mit Fr. 1'000.- dotiert und hat für das TZF einen grossen symbolischen Wert. Das bisherige Reglement des TZF wird in Zusammenarbeit mit dem SGTV überarbeitet. Das TZF wird zum Verein mit Statuten und als solcher im SGTV vollwertiges Mitglied. SJM Vorjahreserfolge bestätigt. Zwei Meistertitel am gleichen Tag für das TZF: Ueli Strub wird Schweizer Juniorenmeister im P4 - Roman Isler gewinnt den Final im Pferdsprung im P5. Timo Bähler verpasst nur knapp den Titel und wird Zweiter im P2 und ebenso mit der Mannschaft. Daniel Suhners Leistungen bringen ihm den 5. Schlussrang ein. Im P3 und mit der Mannschaft erreicht er gar den 3. Podestplatz. Das TZF wird am Bahnhof Wil vom TV Lichtensteig und vielen Eltern des TZF mit Transparenten, Fahnen und lautem Jubel freudig empfangen...
Wettkampfbilanz (Jahresbilanz) hervorragend: das TZF gewinnt 34 Podestplätze. Mit 88 von 112 möglichen Wettkampfauszeichnungen konnten über 75% der Turner eine Auszeichnung mit nach Hause nehmen. Rücktritt von Kaderturner Remo Schläpfer. Mit der Qualifikation von Daniel Suhner konnte der verlorene Platz im CH-Nachwuchskader wieder besetzt werden. Ueli Strub hat seine Qualifikation bestätigt. Neu im Jugendkader sind Nicola Nyffeler (P2) Marius Niedermann (P2) und Timo Bähler (P3). Die Sponsoringgruppe arbeitet erfolgreich. Stellverteter für Daniel Eisenring wird Michael Andermatt, der seine aktive Karriere mit der erfolgreichen Teilnahme an der SMM beendet. Er wird ab August vom TZF zu 30% angestellt. Ueli Strub reist erneut nach Cottbus und an den UWW-Cup nach Wien, wo er in seiner Alterskategorie den 4. Rang belegt.

| 2001

Grosse Ehre für Ueli Strub – er wird an der Sportlerwahl der IG-Sport Wil zum Sportler des Jahres 2000 der Einzelsportler Männer, gewählt. Reinhard Aurich bewährt sich an diesem Anlass auch als fähiger «Promotor» für «seinen Turner». Erstmals keine Kaderturner am Fürstenland-Cup (Termin unpassend). 5 Kantonale Meistertitel für die Turner vom TZF in den Programmen 2-6.

| 2002

Die Homepage vom TZF ist ein Grosserfolg – dem Webmaster René Bähler sei Dank. Glückwünsche erreichen das TZF aus aller Welt. Timo Bähler wird für die Sportlerwahl 2001 der IG Sport Wil nominiert und erreicht den dritten Rang. Ein verdienter Erfolg für einen herausragenden Turner der bis zum P3 fast nur Siege oder zweite Ränge auszuweisen hatte. Durch begeisternde Auftritte an der OFFA (Ostschweizer Frühjahrs- und Freizeit Ausstellung) eröffnen sich dem TZF weitere Schaufenster.

 Fortsetzung turnerischer Glanzpunkte. Ein neuer «Stern» erstrahlt. Pablo Brägger, Turner P1 steht bei neun Wettkämpfen achtmal auf dem Podest (3xGold, 3xSilber, 1x Bronzeun 1xRang 4). Er wird Schweizer Vize-Juniorenmeister im P1, Schweizer Juniorenmeister mit der Mannschaft, Eidgenössischer Turnfestsieger P1. Turnerische Erfolge an wichtigen Wettkämpfen durch alle weiteren Turner und ein Serie von Erfolgen für Trainer Patrick Sutter mit seiner P1 Mannschaft.

 Ueli Strub wechselt Trainingsort und wird Wochenaufenthalter in Liestal. Dem TZF fehlt (noch) die nötige Infrastruktur um Turner auf diesem Niveau zielgerichtet zu fördern. Ein Abschied der allen schwer fällt und gleichzeitig den Willen nährt, in der Ostschweiz ein tragbares Trainingskonzept mit dem nötigen sozialen Umfeld für Kaderturner zu erlangen. Ein sich abzeichnender Abschied von der B-Liga gab es für die SGTV Mannschaft an der SMM.

Das i-Tüpfelchen erreicht hat das TZF mit der Nomination von sechs Kaderturnern. Ueli Strub sorgte für einen weiteren Höhepunkt in der TZF Erfolgsgeschichte – er schaffte den Sprung ins Juniorenkader Schweiz. Im Nachwuchskader Schweiz ist neu Timo Bähler P4 und erneut Daniel Suhner P5. Dem P1 Trio (Pablo Brägger, Florian Hassler und Michael Hotz) gelang es beim ersten Anlauf sich für das CH-Jugendkader zu empfehlen. Ein angestrengter Ziel - Erfolg für das Trainerteam das sich dadurch immer schwierigeren Herausforderungen stellen muss.

Die gezielte Präsenz in der Öffentlichkeit führt dank den kontinuierlichen turnerischen Erfolgen zu erhöhtem Interesse an Nachwuchsturnern. Ausruhen! - Im Gegenteil - der Vorstand TZF beschliesst im 2003 die Schweizer Junioren Meisterschaften in Wil durchzuführen. Sponsoren, Gönner und der zunehmenden Fangemeinde möchten wir Gelegenheit bieten die eigenen Turner an einem der wichtigsten Wettkämpfe hautnah zu erleben.

| 2003

SJM 2003 in der Sporthalle Lindenhof Wil. Ein weiterer Höhepunkt in der fünfzehnjährigen Geschichte des TZF. Das OK nahm seine Vorbereitungen ernst und bot Turnern und Zuschauern einen Top Anlass mit einigen Neuerungen, die allseits auf begeisterte Resonanz stiessen. Die Zielsetzung, das Kunstturnen in seiner ganzen Schönheit zu präsentieren mit der nötigen Wertschätzung gegenüber den jungen Wettkämpfern, ist perfekt gelungen. Das TZF wagte sich erstmals an die Organisation eines solchen Grossanlasses. Überwältigt nahm das OK die vielen positiven Rückmeldungen und Glückwünsche entgegen. Möglich gemacht haben dies die vielen Helfer aus dem TZF und den Trägervereinen.
Aus den Reihen des TZF zu feiern gab es mit Pablo Brägger (P2) auch einen Schweizer Juniorenmeister im Mehrkampf, mehrere Juniorenmeister mit der Mannschaft SGTV: Manuel Broger und Sandro Rütsche im P1, Pablo Brägger im P2. Mit hervorragenden Einzelleistungen präsentierten sich sämtliche neun Teilnehmer (höchste Teilnehmerzahl des TZF an einer SJM) aus dem TZF: im P1: Manuel Broger, Rang 4, Sandro Rütsche, Rang 7, Christian Kopp, Rang 17 (Total 54 Turner) – P2: Pablo Brägger, 1.Rang, Florian Hassler, 19.Rang, Michael Hotz 23. Rang (Total 45 Turner) – P3: Nicola Nyffeler, Rang 31 (Total 36 Turner) – P4: Timo Bähler, Rang 4 (Total 28 Turner) – P5: Daniel Suhner, Rang 8 und Rang 5 im Gerätefinal Pferdpauschen (Total 25 Turner). Mit einem Quäntchen mehr Glück hätte das TZF drei Medaillengewinner im Mehrkampf feiern können.

Im Vorfeld der SJM organisierte das fast identische OK den 14. Fürstenland Cup. Erstmals wurde der Standortbestimmende Wettkampf für EP 2 Turner geöffnet. Die Turner des TZF glänzten mit dem Gewinn von zwei Gold- und zwei Silbermedaillen. Einem geglückten Auftakt folgte eine erneut sehr erfolgreiche Wettkampfsaison an denen die TZF Turner an acht Wettkämpfen 20 Podestplätze eroberten.

Erfolgreiche Leistungen auch an den Schweizerischen Testtagen. Sämtliche Turner mit denen das TZF an den Testtagen teilnahm konnten sich für ein Schweizerisches Kader qualifizieren:
Jugendkader: Florian Hassler, Michael Hotz, Pablo Brägger, Manuel Broger, Valentin Birrer, Sandro Rütsche. Nachwuchskader: Timo Bähler. Sichtungskader Junioren: Daniel Suhner, Ueli Strub.

Ein Gesamtengagement mit zwölf Show Auftritten nebst den Wettkämpfen, bewältigten die Turner souverän. Als Großerfolge darf der spritzig -fulminante Auftritt an der Gym-Dream des SGTV mit dem Airtreck Ende August gewertet werden. Der Auftritt war ein Gemeinschaftswerk der SGTV Turner aus den TZ Buchs, Fürstenland, Rheintal unter der Leitung von Heinz Tobler und Dani Eisenring.

Das TZ Fürstenland bedankt sich für 15 Jahre Unterstützung. 15 Jahre des Aufbaus und der Konstanz. Das Engagement des TZF gilt weiterhin einer gesicherten Infrastruktur für die jungen Turner. Es ist gewillt die Beständigkeit der Erfolge und der Unterstützung zu nutzen um neue Ziele zu erreichen.

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